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Hohenlehen.Fleisch hält fit


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Unternehmen

Der bäuerlichen Genossenschaft gehören rund hundert Bauern aus dem Ybbstal an, die sich alle der Regionalität verschrieben haben. Gemeinsam wird „Edles aus dem Ybbstal“ angeboten – gut gereiftes Biofleisch und Fleischprodukte aus der Region.

Obmann Leo Klaffner und Geschäftsführer Fleischermeister Hans Schnabel samt Team sorgen für die kontinuierliche Qualität, die Administration liegt in den Händen von Elisabeth Rath.


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Firmenanschrift 

Bäuerliche Schlachtgemeinschaft oberes Ybbstal reg.Gen.m.b.H
Garnberg 8
3343 Hollenstein/Ybbs
www.hohenlehen-fleisch.at 

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Projektdaten

Hohenlehen.Fleisch hält fit
Anzahl der Beschäftigten: 18
Projektbegleitung: Sandra Gratzer, NÖGKK
Gesundheitszirkelmoderation: Sandra Gratzer, NÖGKK
Projektbeginn: Februar 2018
Projektende: noch laufend 

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Projektziele 

  • Erneuerung des Telefonsystems
  • Zusammenhalt steigern
  • Erleichterung diverser Arbeitssituationen
  • Verbesserung der räumlichen Situationen
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Projektablauf 

Unter dem Motto „Hohenlehen.Fleisch hält fit“ und mit der Motivation, das ohnehin schon sehr gute Betriebsklima aufrecht zu erhalten oder auch zu verbessern und die Mitarbeiter/innen wert zu schätzen, starteten Frau Elisabeth Rath und Herr Hans Schnabel in Zusammenarbeit mit der NÖGKK das Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Bei einer Kick-Off-Veranstaltung im März 2018 wurden die Mitarbeiter/innen von Frau Sandra Gratzer (NÖGKK) über den Ablauf des Projektes sowie über die Ziele und Möglichkeiten der Betrieblichen Gesundheitsförderung informiert. Der Zeitpunkt wurde so gewählt, dass alle Mitarbeiter/innen daran teilnehmen konnten.

Im ersten Schritt startete die Analysephase. Im ersten Teil der Ist-Erhebung fand eine anonyme Mitarbeiterbefragung mittels KFZA-Fragebogen durch die NÖGKK statt. Mit diesem Erhebungsinstrument werden positive und negative Einflüsse der Arbeits- und Organisationsstruktur erfasst. Der zweite Teil der Analyse bestand aus dem Mitarbeiterworkshop. In diesem moderierten Arbeitskreis wurden sowohl Gesundheitsressourcen und Motivatoren des Arbeitsalltags erhoben, aber auch Belastungen rund um den Arbeitsplatz sowie die Arbeitsabläufe aufgezeigt. Dabei wurden von den teilnehmenden Mitarbeiterinnen diverse Verbesserungsvorschläge und Lösungsansätze erarbeitet.

Diese Ergebnisse wurden der Geschäftsführung präsentiert und es wurden entsprechende Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt - dafür werden weder Kosten noch Mühen gescheut. Ein Zubau an das bestehende Gebäude ist bereits in Planung.

Mit der Evaluierung im März 2019 wurde der Erfolg des Projektes gemessen. Diese Erhebung fand, ebenso wie in der Analysephase, durch eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch die NÖGKK statt.

Das Ansuchen an das Österreichische Netzwerk der Betrieblichen Gesundheitsförderung, für die Zuerkennung der Qualitätsauszeichnung „BGF-Gütesiegel“ für ein erfolgreich durchgeführtes BGF-Projekt, wird im Sommer 2019 gestellt.


Verfasserin: Sandra Gratzer