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Betriebliche Gesundheitsförderung in der Strassenmeisterei


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Unternehmen

Eine Straßenmeisterei ist eine Nebenanlage einer Straße und dient als Standort für Personal, Material und Geräte, die für den Straßenbetriebsdienst auf klassifizierten Straßen notwendig sind. Zu ihren Kernaufgaben gehört es, Maßnahmen zur Straßenunterhaltung und zur sicheren Verkehrsabwicklung (Verkehrssicherungspflicht liegt bei den Meistereien) durchzuführen. Um eine optimale Versorgung des zu betreuenden Straßennetzes zu gewährleisten, liegt die Straßenmeisterei in der Regel im Zentrum ihres Zuständigkeitsgebietes

Seit 1. April 2011 versehen die Mitarbeiter der ehemaligen Straßenmeisterei Stockerau ihren Dienst offiziell von Sierndorf aus. 48 Bedienstete haben nun ihren neuen Stützpunkt in der Straßenmeisterei Sierndorf im Industriegebiet Sierndorf / Höbersdorf und betreuen von hier aus ein Straßennetz in der Länge von 221,6 Kilometern. Die Straßenmeisterei wurde am 29. Juni 2011 feierlich eröffnet. 

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Firmenanschrift

Firmenwortlaut: Straßenmeisterei Sierndorf
Anschrift: 2011 Sierndorf, Höbersdorf, Am Straßl 1
Homepage: www.noe.gv.at/Verkehr-Technik/Planungen-Beratung/Strassenmeistereien

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Projektdaten

Projekttitel: „Betriebliche Gesundheitsförderung in der Strassenmeisterei
Anzahl der Beschäftigten: 48
Projektbegleitung: Doris Macho (BVA)
                                 Monika Sauer (NÖGKK)

Gesundheitszirkelmoderation: Mag. Michael Zehetner (BVA)
                                                     Kurt Burghardt (NÖGKK)

Projektbeginn:   20.05.2016
Projektende:            2019 

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Projektziele 

  • Gesundheitsbewusstsein steigern
  • Langfristige Erhaltung der Gesundheit
  • Vorsprung durch Kommunikation
  • Optimierung der Arbeitsmittel 
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Projektablauf 

Es erfolgte die Installierung einer Steuerungsgruppe und bei der Auftaktveranstaltung am 20.05.2016 hatten alle Mitarbeiter/innen die Möglichkeit sich über das Projekt, die Inhalte und den Ablauf zu informieren. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekannte sich das Unternehmen zu den darin beschriebenen Grundsätzen und fühlt sich auch zukünftig dazu verpflichtet, seine Unternehmenspolitik an den Prinzipien der BGF zu orientieren

Die Analysephase startete mit einer Mitarbeiterbefragung mittels KFZA-Fragebogen zur Erhebung des Ist-Zustandes und der Durchführung von zwei Gesundheitszirkel. Diese dienten zur Erhebung der Ressourcen und der Belastungen am Arbeitsplatz. Anschließend erfolgte die Maßnahmenplanung und die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen. Im September 2018 erfolgte die Evaluierung, wieder mittels KFZA Fragebogen und zwei Evaluierungszirkel.

Ein Antrag auf Verleihung des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung wird gestellt.

Verfasserin: Monika Sauer