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Uns geht’s gut in Mater Salvatoris


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Unternehmen

Das Genesungs-, Wohn- und Pflegeheim Mater Salvatoris ist ein Pflegeheim im Alleineigentum der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Heiland (Salvatorianerinnen). Mater Salvatoris wurde als „Genesungsheim“ im Jahr 1954 gegründet und hat seitdem eine rege Entwicklungsgeschichte hinter sich. Heute leben in Mater Salvatoris 129 Bewohner/innen jeden Pflegeaufwandes. Die Gesundheit sowie das „gesund bleiben“ der Mitarbeiter liegt der Geschäftsleitung sehr am Herzen und die Themen wurden schon mehrmals zur Bearbeitung angeregt. Das Ziel betrieblicher Gesundheitsförderung ist es, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, die Gesundheit der Mitarbeiter/innen zu stärken und ihr Wohlbefinden zu fördern. Dazu setzt sie sowohl am Verhalten als auch an den Verhältnissen an. Heute wird die betriebliche Gesundheitsförderung als Organisationsentwicklungsprozess gesehen, sodass auch das Projekt „Uns geht’s gut in Mater Salvatoris“ in diesem Sinne umgesetzt wird.

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Firmenanschrift

Mater Salvatoris Alten- und Pflegeheim GmbH
Anschrift: Salvatorallee 36, 2823 Pitten, Gmd. Bad Erlach 
Ansprechperson: Claudia Hofmann, M.A.
Homepage: www.mater-salvatoris.at

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Projektdaten

Projekttitel: „Uns geht’s gut in Mater Salvatoris“
Projektleiter: Claudia Homann, M.A.
Anzahl der Beschäftigten: 119
Projektbegleitung: Claudia Hofmann, M.A. 
Gesundheitszirkelmoderation: Daniela Ernst-Gruber, Manfred Eberl, NÖGKK
Projektbeginn: Jänner 2017
Projektende: Dezember 2018

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Projektziele

  • Verbesserte betriebliche Kommunikation und Kooperation
  • Gesteigertes Wohlbefinden
  • Steigerung der Arbeitszufriedenheit, der Motivation und des Selbstbewusstseins 
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Projektablauf

Im Oktober 2016 entschied sich der Geschäftsführerin, Frau Claudia Hoffmann, M.A., das bereits bestehende Projekt „Uns geht’s gut in Mater Salvatoris“ mit einem Projekt der Betrieblichen Gesundheitsförderung durch die NÖGKK zu ergänzen.

Durch die Unterzeichnung der Charta bekennt sich das Unternehmen, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren.

Das Führungskräftecoaching setzte am 05.04.2017 die Analysephase fort. Ein Kommunikations-Workshop bot am 10.10.2017 den Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Moderatoren der NÖGKK, Daniela Ernst-Gruber und Manfred Eberl die gesundheitsförderlichen und -belastenden Faktoren in der betrieblichen Kommunikation aufzuzeigen.

Derzeit befindet sich das Projekt in der Umsetzungsphase, in der die konkret vereinbarten Handlungsschritte laufend durchgeführt werden.


Verfasserin: Daniela Ernst-Gruber