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Bewusst Gesund Bruck /Leitha


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Unternehmen

Die österreichischen Gerichte behandeln pro Jahr auf ihren vier organisatorischen Ebenen rund 3 Millionen Fälle. Diese gerichtlichen Leistungen werden in verschiedenen Sachgebieten erbracht. Das rund 22 Mitarbeiter umfassende Team des Bezirksgerichtes Bruck/Leitha ist zur Entscheidung in erster Instanz für alle Rechtssachen mit einem Streitwert bis 15.000 Euro sowie (unabhängig vom Streitwert) für bestimmte Arten von Rechtssachen, insbesondere familien- (zB Sorgerechtsregelungen, Unterhaltsansprüche minderjähriger Kinder) und mietrechtliche Streitigkeiten, Verlassenschaftssachen, Grundbuchssachen und Exekutionssachen zuständig. Weiters ist das Bezirksgericht im Strafrechtsbereich zur Entscheidung über alle Vergehen, für die eine bloße Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe angedroht ist, deren Höchstmaß ein Jahr nicht übersteigt, zuständig (z.B. fahrlässige Körperverletzung, Diebstahl).


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Firmenanschrift

Bezirksgericht Bruck/Leitha
2460 Bruck/Leitha, Wiener Gasse 3
www.justiz.gv.at

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Projektdaten

Projekttitel: „Bewusst Gesund Bruck/Leitha“
Anzahl der Beschäftigten: 22
Projektbegleitung: NÖGKK und BVA
Gesundheitszirkelmoderation: Moderatorinnen der NÖGKK und BVA
Projektbeginn: 30.11.2016 
Projektende: 31.12.2017


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Projektziele 

  • Sensibilisierung des Gesundheitsbewusstseins der Beschäftigten
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit
  • Schaffung eines innerbetrieblichen Angebotes für Gesundheitsvorsorge
  • Verbesserung des Betriebsklimas
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Projektablauf

Die Bezirksgerichte in Österreich fördern die Gesundheit ihrer Beschäftigten. Das Bezirksgericht Bruck an der Leitha hat im Rahmen einer Kick-Off Veranstaltung alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Betriebliche Gesundheitsförderung informiert und zur aktiven Teilnahme motiviert. Es sollen sowohl gesundheitliche Risiken und Beschwerden reduziert  sowie das Arbeitsklima und die Arbeitszufriedenheit  verbessert werden.

Im Jänner 2017 wurden Erhebungen über den Ist-Zustand in Gesundheitszirkeln erarbeitet. Daraus werden in der Steuerungsgruppe mit Unterstützung der Gebietskrankenkasse und der BVA Maßnahmen abgeleitet.

Die Umsetzungsphase wird bis in den Herbst 2017 dauern  und danach wird die Wirksamkeit des Prozesses geprüft.

Da dem Bezirksgericht vor allem die Nachhaltigkeit des Projektes sehr wichtig ist, wird auch nach Abschluss ein Gesundheitsmanagement betrieben, um das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit beizubehalten.


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