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Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg - "Mitarbeiter/innengesundheit"


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Unternehmen

Das Bundesamt in Klosterneuburg ist:

..das Kompetenzzentrum für den Gesamtbereich Wein- und Obstbau, an welchem anerkannte Fachleute angewandte Forschung betreiben, deren Problemstellung auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten ist und die damit zur Existenzsicherung landwirtschaftlicher Betriebe beiträgt.

..ein Forschungszentrum, in dem mittels moderner Methoden des Projektmanagements  international relevante Forschung betrieben wird und in der ressourcenschonend und nachhaltig wirkende Systeme einen hohen Stellenwert besitzen.

..eine weltweit anerkannte und gefragte Untersuchungs- und Beratungsstelle, in der Wissen akkumuliert und effizient kommuniziert wird.

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Firmenanschrift

Firmenwortlaut: Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau

                           Klosterneuburg
Anschrift:   Wienerstraße 74, 3400 Klosterneuburg
www.weinobstklosterneuburg.at

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Projektdaten

Projekttitel: „Mitarbeiter/Innengesundheit
Anzahl der Beschäftigten: 151
Projektbegleitung: Mag. Christian Katzenbeisser (BVA), Christina Fürst, MA (BVA), Monika Sauer (NÖGKK)
Gesundheitszirkelmoderation: Doris Macho (BVA), Beate Anglmayer (NÖGKK), Alexander Gugler (NÖGKK)
Projektbeginn:   01.05.2016
Projektende:      31.05.2018

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Projektziele 

  • Steigerung des Gesundheitsbewusstseins
  • Erhöhte Mitarbeiter/Innenzufriedenheit
  • Verbesserte interne Kommunikation und Kooperation
  • Besseres Betriebsklima

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Projektablauf

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekannte sich das Unternehmen zu den darin beschriebenen Grundsätzen und fühlt sich auch zukünftig dazu verpflichtet, seine Unternehmenspolitik an den Prinzipien der BGF zu orientieren.

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurden Projektvereinbarungen mit der BVA und der NÖGKK unterzeichnet. Das Projektteam kümmert sich um die Steuerung und die laufende Planung aller Schritte des Projektes. Bei der Kick Off Veranstaltung am 20.05.2016 erhielten alle Mitarbeiter/innen entsprechende Informationen betreffend der Ist-Analyse mit dem Fragebogen „Kombi-AG“. Weiters wurde über die Teilnahme an den extern moderierten Gesundheitszirkel gesprochen.


Aufgrund der interessierten Teilnehmer/innen fanden vier Gesundheitszirkel statt.
Es wurden Sensibilisierungs- und Gesundheits-Workshops angeboten. Nach Auswertung der erhobenen Ressourcen und Verbesserungsmöglichkeiten folgen die Maßnahmenplanung und die Maßnahmenumsetzung. Es erfolgt eine projektbegleitende Prozess- und abschließende Ergebnisevaluation.


Der Projektverlauf endet mit der Beantragung des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsförderung. Die gesundheitsfördernden Maßnahmen werden in den täglichen Arbeitsablauf implementiert.