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Apotheke Süd


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Unternehmen

Die Apotheke Süd ist eine von zwölf in St. Pölten etablierten Apotheken, die nicht nur eine Abgabestelle von Arzneimitteln sondern auch eine wichtige Drehscheibe für Informationen, Ratschläge und Hilfe in Fragen der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens ist. Neben dem Geschäftsführer, Herrn Mag. Johann Vogl, stehen 15 Mitarbeiterinnen ihren Kunden dazu mit menschlicher und kompetenter Beratung und Information zur Seite.

Mit dem Entschluss zur Durchführung des BGF-Projektes möchte der Geschäftsführer zur Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit und Bewältigung der täglichen Arbeitsanforderungen seiner Mitarbeiterinnen beitragen. 

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Firmenanschrift

Apotheke Süd
Landsbergerstraße 9, 3100 St. Pölten

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Projektdaten

Anzahl der Beschäftigten: 15 Mitarbeiterinnen
Projektbegleitung NÖGKK: Susanne Kysela
Gesundheitscoaching: Susanne Kysela
Projektbeginn: März  2016
Projektende: Juli 2017 

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Projektziele

  • Verbesserung und Erhalt der langfristigen physischen und psychischen Leistungsfähigkeit 
  • Reduzierung der Arbeitsbelastungen

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Projektablauf

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekannte sich das Unternehmen zu den darin beschriebenen Grundsätzen und fühlt sich auch zukünftig dazu verpflichtet, seine Unternehmenspolitik an den Prinzipien der BGF zu orientieren.

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde das Projekt im März 2016 gestartet. Die Geschäftsführung informierte die Mitarbeiterinnen über die Durchführung des BGF-Projektes, die Projektbegleiterin Susanne Kysela erklärte den Projektverlauf und führte eine Mitarbeiterbefragung zur Ressourcen-  und Belastungserhebung durch.
 

Im weiteren Verlauf bot sich den  Mitarbeiterinnen in zwei Workshopgruppen die Möglichkeit, gemeinsam mit der Moderatorin der NÖGKK die gesundheitsförderlichen und –belastenden Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen um anschließend Änderungsvorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ergebnisse daraus wurden im Juni 2016 in einem Zusammenführungsworkshop präsentiert und gleichzeitig ein entsprechender Maßnahmenplan, mit der Festlegung von konkreten, umsetzungsreifen Handlungsschritten, erarbeitet.

Der Maßnahmenplan soll bis Dezember 2016 im Rahmen der gebotenen Möglichkeiten umgesetzt werden.