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!Biku GmbH & Co KG


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Unternehmen

!Biku ist ein privates Bildungsinstitut mit den Standorten St. Pölten und Baden, das seit 1996 für Kinder und Jugendliche neben Sprachschulung auch Betreuung, Nachhilfe und Lerncoaching anbietet. Für bildungsinteressierte Erwachsene stehen maßgeschneiderte Sprach-IT, Soft Skills Kurse sowie Seminare zur Verfügung.

Die Mitarbeiter/innen von !Biku stellen für die Unternehmensleitung einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Mit der Durchführung des BGF-Projektes soll das Team die Möglichkeit haben, den Herausforderungen des täglichen Arbeitslebens durch Optimierungsvorschläge noch besser zu begegnen und das persönliche Gesundheitsbewusstsein zu schärfen.

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Firmenanschrift

!Biku GmbH & Co KG
Schneckgasse 14
A-3100 St. Pölten
http://www.biku.at/

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Projektdaten


Anzahl der Beschäftigten: 22 (gesamt 102)
Projektbegleitung: Susanne Kysela (NÖGKK)
Gesundheitscoaching-Moderation: Barbara Gründlinger (NÖGKK), Susanne Kysela (NÖGKK), Franz Schröck (NÖGKK)
Projektbeginn: 03.09.2015
Projektende: 30.06.2017

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Projektziele

  • Identifikation und Reduzierung der psychischen Belastungsfaktoren, daraus folgt gesteigertes Wohlbefinden
  • Steigerung der Arbeitszufriedenheit, der Motivation und des Selbstbewusstseins 
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Projektablauf

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde im September 2015 im Unternehmen eine Auftaktveranstaltung abgehalten, bei der die Mitarbeiter/innen von der Projektbegleiterin, Susanne Kysela,  über den gesamten Projektverlauf informiert wurden.

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta durch den Eigentümer, Herrn Mag. Edwin Flatschart und der Geschäftsführerin, Frau Mag. Elisabeth Fuchsbauer, bekennt sich das Unternehmen nehmen dazu, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren.

Charta_Unterzeichnung.jpg

Das Führungskräftecoaching und die Mitarbeiterworkshops boten den Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Moderatoren der NÖGKK die gesundheitsförderlichen und –belastenden Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen, um anschließend Änderungsvorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ergebnisse daraus wurden im  Zusammenführungs-Workshop zwischen Führungskräften und Workshop-Teilnehmer/innen besprochen und ein entsprechender Maßnahmenkatalog erarbeitet. Das Ziel dabei war die Konsensfindung und das Festlegen von konkreten, umsetzungsreifen Handlungsschritten bis zum Frühjahr 2017.