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M. Swarovski GmbH


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Unternehmen

  • Gründungsstandort der SWARCO Gruppe
  • seit 1969 Produzent von Mikroglaskugeln
  • Produktion von Standard- und High Performance Glasperlen
  • SWARCO’s Kompetenzzentrum für Glasperlen und Straßenmarkierungsmaterialien
  • Vertrieb von Markierungsmaterialien der Marke stollreflex

 

Die M. SWAROVSKI GmbH in Amstetten  ist die Geburtsstätte der heute international tätigen SWARCO Gruppe. 1969 gründete Manfred Swarovski mit der M. SWAROVSKI GmbH seine erste Glasperlenproduktion.

Die M. SWAROVSKI GmbH hat sich auf die Produktion und den Vertrieb qualitativ hochwertiger Glasperlen spezialisiert. Die Glasperlen finden vor allem Verwendung als Reflexglasperlen für Straßenmarkierungen, kommen aber auch im Industriebereich als Strahlglasperlen oder Füllperlen zum Einsatz.

Mit der Errichtung des SWARCO Kompetenzzentrums für Glastechnologie und Markierungsmaterialien am Standort der M. SWAROVSKI GmbH in Amstetten wurde die Forschungs- und Entwicklungsarbeit forciert. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Entwicklung innovativer Produkte, die sowohl den gegenwärtigen als auch den zukünftigen Anforderungen entsprechen.

Durch die Fusion mit der Firma stollreflex im Oktober 2013 wurde die Firma M. SWAROVSKI GmbH zur alleinigen Bezugsquelle der Qualitätsmarkierungsmaterialien der Marke stollreflex. 

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Firmenanschrift 

M. Swarovski Gesellschaft m.b.H.
Industriestraße 10, 3300 Amstetten
www.swarco.com

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Projektdaten

Projekttitel: „SWARCO – Your health count
Nimm dir Zeit für deine Gesundheit, sonst nimmt die Zeit dir deine Gesundheit“
Anzahl der Beschäftigten: 54 
Projektbegleitung: Thomas Samwald, NÖGKK 
Gesundheitsworkshopmoderation: Manfred Eberl, NÖGKK
Projektbeginn: 17.03.2016  
Projektende: 30.06.2017

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Projektziele 

  • Betriebliche Verhältnisse zu (ver)ändern, und die Mitarbeiter/innen zu einem gesunden Lebensstil zu befähigen
  • Die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter/innen zur Prävention von Krankheit und vor allem Förderung ihrer Gesundheit
  • Das Thema Gesundheit innerbetrieblich nachhaltig zu verankern, sprich nach Projektende ins Gesundheitsmanagement einzugliedern
  • Das Projekt soll ebenso eine Imageaufwertung für das Unternehmen sein (Gütesiegel)

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Projektablauf

Unter dem Motto „SWARCO – Your health counts – startete die M. Swarovski GmbH in Zusammenarbeit mit der NÖGKK ihr Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Vom September 2015 bis März 2016 erfolgte die Projektplanung, in der nicht nur das Projekt in Struktur und Ablauf designt wurde, sondern auch bereits die Mitarbeiter/innen bei der Findung von Projekttitel und Logo mit eingebunden wurden. Die Sieger des firmeninternen Wettbewerbes sind bei der Kick-off-Veranstaltung von der Geschäftsführung und der Projektleitung geehrt, und mit einem Überraschungsgeschenk belohnt worden.

Der offizielle Start des BGF-Projektes erfolgte am 17. März 2016, im Rahmen der bereits erwähnten Kick-off-Veranstaltung, bei der allen Mitarbeiter/innen die Möglichkeit geboten wurde, sich persönlich aus erster Hand über das kommende Projekt zu informieren. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekennt sich das Unternehmen zu den Grundsätzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

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Im Anschluss an die Kick-off-Veranstaltung startete die Analysephase. Im ersten Teil der Ist-Erhebung fand eine anonyme Mitarbeiterbefragung, welche vom Österreichischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung entwickelt wurde, statt. Die Auswertung führte die NÖGKK durch. Mit diesem Erhebungstool erfolgte sowohl eine Beurteilung der Arbeitssituation, als auch eine Beurteilung der Zufriedenheit mit der Arbeitssituation, der eigenen Gesundheit und dem eigenen Gesundheitsverhalten.

Erweitert wurde die Befragung durch einen standardisierten Zusatzfragebogen zum Thema Rauchen im Betrieb. Ziel dieser Umfrage, die ebenfalls durch die NÖGKK ausgewertet wurde war es, Informationen über das Rauchverhalten im Betrieb zu erhalten.

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Im April 2016 werden Gesundheitsworkshops abgehalten. Im Rahmen dieser moderierten Arbeitskreise haben die Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, Gesundheitsressourcen zu erheben, sowie auch auf Arbeitsbelastungen hinzuweisen und Lösungsansätze bzw. Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

Im Juni 2016 werden die Maßnahmen, abgeleitet von den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung und von den Vorschlägen aus den Gesundheitsworkshops geplant und von der Projektsteuerungsgruppe beschlossen.

Umgesetzt werden die beschlossenen verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen von Juli 2016 bis Mai 2017. Die Ergebnisevaluierung mittels Evaluierungsworkshops und zweiter Mitarbeiterbefragung runden im Juni 2017 den Projektablauf ab.