DRUCKEN

FWT - "Fit wie Turnschuh"


up

Unternehmen

Die Firmengeschichte der FWT Composites & Rolls GmbH beginnt im Jahr 1996 mit 4 Mitarbeitern und einer Wickelmaschine. Das Unternehmen im Bereich Faserverbundbauteile verlagerte sehr bald den Firmenstandort ins heutige Werk und wuchs innerhalb von 13 Jahren von 1500 m² auf 5.530 m² Produktionsfläche an. Der Mitarbeiterstand entwickelte sich direkt proportional zur Betriebsvergrößerung innerhalb dieser Zeit auf die Größe von 73 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, was FWT zu einem nachhaltig erfolgreichen Leitbetrieb im Bezirk Neunkirchen machte.
Da die einzelnen Produktionsschritte nicht ausgelagert werden, ist es möglich die Abläufe möglichst flexibel zu gestalten und kosteneffizient zu fertigen.
Unterschiedliche Märkte, abwechslungsreiche Anforderungsprofile und das Streben noch besser zu werden, bedingen eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte und der Mitarbeiter/innen. Bei FWT wird auch die Lehrlingsausbildung groß geschrieben und dementsprechend wurde der Betrieb auch in diesem Bereich vermehrt für sein Engagement ausgezeichnet.
  FWT-Logo.jpg

up

Firmenanschrift

Firmenwortlaut: FWT Composites & Rolls GmbH
Anschrift: Werner von Siemens St. 7, 2620 Neunkirchen
Homepage: http://www.fwt.at 

up

Projektdaten

Projekttitel: „FWT - Fit Wie Turnschuh"
Anzahl der Beschäftigten: 73
Projektbegleitung: Behofsics Thomas
Gesundheitszirkelmoderation: Ernst-Gruber Daniela
Projektbeginn:   05.08.2014  

Projektlogo.jpg

up

Projektziele

  • Mitarbeiter/innen sollen sich vermehrt mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen
  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens im Betrieb
  • Führungskräfte lassen Thema Gesundheit in ihren Führungsstil einfließen
up

Projektablauf  

Die Firma FWT entschied sich im Sommer 2014 ein Projekt der Betrieblichen Gesundheitsförderung, begleitet durch die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse, durchzuführen. Nach eingehender Beratung konstituierte sich die Steuerungsgruppe am 25. August 2014 und betraute Frau Elisabeth Kalchgruber mit der Projektleitung. Der weitere Projektablauf wurde detailliert geplant und das Projekt nahm Fahrt auf.

Vor dem offiziellen Start des BGF-Projektes wurden die Führungskräfte im Rahmen eines Workshops über ihre Rolle in einem BGF-Projekt informiert und über die Bedeutung des Führungsverhaltens in Bezug auf die Gesundheit der Belegschaft sensibilisiert.

Der offizielle Start des BGF-Projektes erfolgte am 01.10.2014 im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung, bei der allen Mitarbeiter/innen die Möglichkeit geboten wurde, sich persönlich aus erster Hand über das kommende Projekt zu informieren. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekennt sich das Unternehmen zu den Grundätzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Im Anschluss an die Kick-off-Veranstaltung startete die Analysephase.

Foto_mit_Geschaeftsleitung_2.jpg

Im ersten Teil der Ist-Erhebung fand eine anonyme Mitarbeiter/innen-Befragung mittels „BGF-Kompass“ statt, ein Fragebogentool, das positive und negative Einflüsse der Arbeits- und Organisationsstruktur erfasst und auch das persönliche Gesundheitsverhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beleuchtet.

Zur weiteren Erhebung der arbeitsbedingten Belastungen und zur Sicherstellung der partizipativen Komponente wurden von November 2014 bis 3. Jänner 2015 von der NÖGKK moderierte Arbeitskreise, sogenannte Gesundheitszirkel, durchgeführt. In diesen Gesundheitszirkeln wurden Gesundheitsressourcen erhoben, aber auch Belastungen rund um den Arbeitsplatz, die Arbeitsabläufe und dem Arbeitsumfeld aufgezeigt.

Am 17.02.2015 wurden die Ergebnisse aus den Gesundheitszirkeln vor der Steuerungsgruppe präsentiert und die Maßnahmenvorschläge der Mitarbeiter/innen übergeben. Seitdem befindet sich das Projekt in der Umsetzungsphase, in der schon einige Vorschläge der Belegschaft realisiert werden konnten.

Mitarbeiter_FWT.jpg