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Ressourcen bewahren, schützen und vermehren.

Betriebliche Gesundheitsförderung macht´s möglich.


Die digitale Transformation der Wirtschaft ist in aller Munde und überdeckt oft den Blick auf den wichtigsten Erfolgsfaktor vieler niederösterreichischer Betriebe. Denn im wirtschaftlichen Wettbewerb werden auch künftig nur jene Unternehmen bestehen, die auf gut ausgebildete, motivierte und gesunde Mitarbeiter/innen bauen können.


Die Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sind da genau richtig: BGF beugt Krankheiten am Arbeitsplatz vor, stärkt die Gesundheit der Mitarbeiter/innen und verbessert das allgemeine Wohlbefinden im Unternehmen. Dabei gilt: Individualität ist Trumpf. Wo die betrieblichen Rahmenbedingungen nicht nur verordnet, sondern gemeinsam mit den Teams geschaffen werden, wächst gleichzeitig die Motivation, an dem Prozess aktiv teilzunehmen.


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Gesundheitsförderung auf zwei Ebenen.


Die Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung beginnen bei der individuellen Gesundheitsförderung: Ernähre ich mich richtig? Bewege ich mich ausreichend? Was kann ich für mich und mein persönliches Wohlbefinden tun? Diese einzelnen verhaltensbezogenen Interventionen reichen aber freilich nicht aus, um die Arbeits- und Leistungsfähigkeit aller im Betrieb Beschäftigten nachhaltig abzusichern. Vielmehr wird ein ganzheitlicher Ansatz gefordert, der das Ziel einer gesundheitsfördernden Arbeitsumgebung fest in der Organisationskultur verankert.


Im zweiten Schritt wird die „gesunde Unternehmenskultur“ durchleuchtet: Wie ist der Umgangston in der Firma? Wie verläuft die Kommunikation innerhalb der Belegschaft? Wie verständigen sich Chef und Beschäftigte?
Beobachtungen in Betrieben haben ergeben, dass bei der Förderung des guten Umgangstons gerade der Führungskraft eine entscheidende Rolle zufällt. Ein wertschätzender Umgang der Chefin/des Chefs den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber hat Vorbildwirkung und „strahlt“ in der Firma aus. Ein guter Umgangston sorgt für ein gutes Betriebsklima und fördert damit die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.