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4. NÖBGF Vernetzungstreffen


Am 25. November 2015 fand im Cityhotel Design & Classic in St. Pölten bereits das vierte niederösterreichische BGF-Vernetzungstreffen für Unternehmen statt. Eingeladen wurden alle Betriebe, die gemeinsam mit der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse ein betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt durchgeführt haben beziehungsweise gerade durchführen. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen verbrachten einen entspannten Nachmittag und hatten neben interessanten Inputs der beiden Vortragenden, Mag. Gudrun Bertignoll und Johann Grassl, viel Zeit sich der Vernetzung zu widmen.

In diesem Jahr setzte die NÖGKK auf das breite Themenspektrum Ernährung und widmete sich vor allem der richtigen und gesunden Ernährung im Betrieb. Mag. Gudrun Bertignoll ging in Ihrem Vortrag „Der Weg zu einem gesunden Lebensstil – Ernährung im Büroalltag und im Kleinbetrieb“ vor allem auch auf Führungskräfte und deren Verhalten bzw. Vorbildwirkung im Unternehmen ein. Gesunde und ausgewogene Ernährung beginnt beim einzelnen Individuum. Führungskräfte können viel Einfluss auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen. Oft bewirken kleine Veränderungen eine große Wirkung und jeder noch so kleine Anstoß kann zu einem gesünderen Lebensstil führen. Diätologe Johann Grassl erläuterte im zweiten Vortrag, welche Kosten durch ungesunde Ernährung für Betriebe entstehen können und zeigte auf, wie Ernährung auch im Büroalttag gesund, schnell und einfach zubereitet werden kann.

Während der Pause hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit, Erfahrungen der eigenen BGF-Projekte mit Gleichgesinnten auszutauschen und auch unsere Referentin und unser Referent wurden noch eingehend zum Thema Ernährung befragt bzw. wurde in Kleingruppen spannend diskutiert. 

Im zweiten praktischen Teil des Vernetzungstreffens ging Mag. Gudrun Bertignoll auf spezielle Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein und brachte viele Beispiele aus der Praxis, wo Führungskräfte „ein kleines Rädchen drehen müssen“, um enorme Auswirkungen erzielen zu können. Viel zu schnell vergingen diese 90 Minuten der Interaktion. Beim gemütlichen Ausklang am Buffet bestand nochmals die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.

Unterlagen zur Veranstaltung:


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