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Zinsersparnisse bei Dienstgeberdarlehen


Veröffentlichung: NÖDIS, Nr. 15/Dezember 2015 

Ein Prozent_Foto_evv_Quelle Shutterstock Die Bewertung der Zinsersparnis bei zinsverbilligten oder unverzinslichen Gehaltsvorschüssen und Dienstgeberdarlehen erfolgt seit 2013 mittels eines variablen Zinssatzes. Dieser wird vom Bundesminister für Finanzen spätestens zum 30.11. jeden Jahres für das Folgejahr festgesetzt. Für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 31.12.2015 enden, beläuft sich der Zinssatz auf 1 %.

Für zinsverbilligte bzw. unverzinsliche Darlehen bis zu € 7.300,00 ist kein Sachbezug anzusetzen. Bei darüber hinausgehenden Darlehen ist der Sachbezug nur vom übersteigenden Betrag zu ermitteln.

Autorin: Michaela Podgornik/NÖGKK