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EPS Electric Power Systems GmbH


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Unternehmen

EPS Electric Power Systems GmbH sorgt für den unterbrechungsfreien Betrieb der IT- Infrastruktur durch die DCIS Rechenzentrum Gesamtlösung von der Erzeugung (USV, Diesel Generator) bis hin zur IT- Zelle. Das Unternehmen, deren Hauptzentrale sich in Maria Anzbach befindet, wurde 1998 gegründet und ist zusätzlich durch ein energiesparend saniertes Firmengebäude in Groß Gerungs vertreten. 

Der Firmenleitung ist nicht nur der Klimaschutz allein, sondern besonders auch die Gesundheit und das stetige Wohlbefinden der MitarbeiterInnen ein großes Anliegen. Dies wird durch die Durchführung von Betrieblicher Gesundheitsförderung zusätzlich untermauert.

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Firmenanschrift

EPS Electric Power Systems GmbH
Erlengasse 540
A-3034 Maria Anzbach
Tel.  +43 (0) 2772 56150
http://www.eps.at

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Projektdaten

Projektleiterin: Stefanie Frühwirth
Anzahl der Beschäftigten: 18
Projektbegleitung: Alexander Gugler
Gesundheitszirkelmoderation: Alexander Gugler
Projektbeginn: 01.06.2015
Projektende: 31.03.2016

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Projektziele

Die Firma EPS Electric Power Systems GmbH setzte sich im Rahmen dieses Projektes das Ziel, das Wohlbefinden und gleichzeitig das Gesundheitsbewusstsein aller Beschäftigten im Betrieb zu stärken. Anhand der Projektergebnisse sollen langfristige und nachhaltige Maßnahmen gesetzt werden, die das Risiko arbeitsbedingter Erkrankungen, Gesundheitsgefahren oder die daraus resultierenden Berufskrankheiten senken sollen. 

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Projektablauf

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde im Mai 2015 im Unternehmen eine Auftaktveranstaltung abgehalten, bei der die MitarbeiterInnen von der Projektbegleiterin Stefanie Frühwirth über den gesamten Projektverlauf informiert wurden.

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta durch den Geschäftsführer, Herrn Josef Frühwirth bekennt sich das Unternehmen dazu, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren.

Das Führungskräftecoaching und drei Gesundheitscoachings boten den  MitarbeiterInnen die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Moderator der NÖGKK die gesundheitsförderlichen und -belastenden Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen um anschließend Änderungsvorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ergebnisse daraus wurden im  Zusammenführungs-Workshop zwischen Führungskraft und CoachingteilnehmerInnen besprochen und ein entsprechender Maßnahmenkatalog erarbeitet. Das Ziel dabei war die Konsensfindung und das Festlegen von konkreten, umsetzungsreifen Handlungsschritten, die bis Ende Dezember 2015 realisiert werden sollen.

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