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"Fit und gesund beim Entsorgen – wichtig für morgen"


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Unternehmen

Bereits 1820 entstand am heutigen Standort der Firma Rammel GmbH aus einer Mühle eine noch heute bestehende Hammerschmiede. Im vorigen Jahrhundert entwickelte sich daraus ein Schrott- und Metallhandel. Unter der Leitung des nunmehrigen Geschäftsführers, Herrn Alexander Rammel, entstand ein moderner, zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb. Durch ständige Investitionen in moderne, ressourcenschonende Technologien, umweltfreundliche Maßnahmen sowie durch ausgebildete Fachkräfte wurde der Betrieb ein Vorzeigeunternehmen für fachgerechtes Recycling, komplexe Abfalllogistik und Abfallwirtschaftsmanagement. Sowohl bei der Entsorgung von Metallen, Wertstoffen und Autos als auch bei der Bereitstellung von Containern stehen bei der Firma Rammel GmbH zufriedene Kunden und die Umwelt im Mittelpunkt.

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Firmenanschrift

Firmenwortlaut: Rammel GmbH
Anschrift: 3945 Hoheneich, Nondorf, Elexenweg 116
Ansprechperson: Alexander Rammel
Telefonnummer: 02855/276
E-Mail: info@rammel-gmbh.at
www.rammel-gmbh.at

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Projektdaten

Projekttitel: „Fit und gesund beim Entsorgen – wichtig für morgen
Projektleiter: Alexander Rammel
Anzahl der Beschäftigten: 14
Projektbegleitung: Martin Hoffmann, NÖGKK
Gesundheitszirkelmoderation: Martin Hoffmann, NÖGKK
Projektbeginn:   11.11.2014 
Projektende:      31.08.2015

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Projektziele

  • Gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen verstärken
  • Weiterentwicklung der Arbeitsumgebung und -organisation
  • Sensibilisierung für die eigene Gesundheit der Mitarbeiter/innen
  • Förderung der Arbeitszufriedenheit
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Projektablauf

Die Geschäftsführung der Rammel GmbH entschied sich, im Herbst 2014 ein Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung, begleitet durch die NÖGKK, zu starten. Abgeleitet vom Firmenslogan „Richtig entsorgen – wichtig für morgen“ wurde der BGF-Projekttitel „Fit und gesund beim Entsorgen – wichtig für morgen“ entwickelt.

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde als erster Schritt am 11.11.2014 das Projekt der Belegschaft vorgestellt. Dabei erhielten die Mitarbeiter/innen vom Geschäftsführer, Herrn Alexander Rammel, und dem Projektbegleiter der NÖGKK, Herrn Martin Hoffmann, Informationen über den Projektverlauf. Durch die Unterzeichnung der BGF-Charta dokumentierte die Firma Rammel GmbH, sich als Dienstgeber an den Prinzipien der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren. Zur Analyse des Gesundheitsverhaltens wurde eine schriftliche Befragung aller Mitarbeiter/innen mittels des KFZA-Fragebogens durchgeführt.

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Ein Führungskräftecoaching am 12.11.2014 mit dem Geschäftsführer und seiner Gattin setzte die Analysephase fort. Von 13.11.2014 bis 11.12.2014 boten Gesundheitsworkshops den Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, einerseits Gesundheitsressourcen zu erheben und andererseits Arbeitsbelastungen des Arbeitsalltages aufzuzeigen, um anschließend Änderungsvorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten. Die externe Moderation der Workshops erfolgte durch Herrn Martin Hoffmann von der NÖGKK. 

Themen und Verbesserungsvorschläge aus den bisherigen Analysemaßnahmen wurden im Zusammenführungs-Workshop am 16.12.2014 zwischen der Geschäftsführung und den Workshopteilnehmer/innen besprochen und ein Maßnahmenkatalog erarbeitet. Die konkret vereinbarten Handlungsschritte und Maßnahmen wurden im Frühjahr 2015 durchgeführt

Im Mai 2015 erfolgte die Evaluierung des Projektes. Neben einer neuerlichen schriftlichen Mitarbeiterbefragung kamen wieder Workshops zum Einsatz. Im Zuge einer abschließenden Ergebnispräsentation wurden mit der Geschäftsführer und der Belegschaft die Ergebnisse besprochen. Aus Sicht der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter/innen hat das BGF-Projekt zu einer Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins im Betrieb beigetragen.

Als erfolgreicher Abschluss des Projektes „Fit und gesund beim Entsorgen – wichtig für morgen“ erfolgte am 18. Februar 2016 die Zuerkennung des Gütesiegels für ein erfolgreich durchgeführtes BGF-Projekt durch Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, Obmann KR Gerhard Hutter und Generaldirektor Mag. Jan Pazourek.

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