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NÖGKK bietet elektronisches Postfach

Neues Services für Dienstgeber


Veröffentlichung: NÖDIS, Nr. 1/Jänner 2015

Im nächsten Jahr wird die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) über einen elektronischen Zustelldienst erreichbar sein. Für Unternehmer, die selbst bei einem Zustelldienst angemeldet sind, ergeben sich daraus einige Vorteile.

KommR. Ing. Norbert Fidler_1. Obmann-Stellvertreter der NÖGKK "Mit dem elektronischen Postfach werden wir den Unternehmen und Betrieben eine neue Serviceleistung zur Verfügung stellen.

Wichtige Dokumente können uns damit bequem, einfach und kostensparend übermittelt werden!"




KommR. Ing. Norbert Fidler
1. Obmann-Stv. der NÖGKK

An Fristen geknüpfte, sensible und vertrauliche Dokumente, können analog dem gedruckten Einschreibbrief elektronisch versendet und empfangen werden. Dies wird durch die persönliche Authentifizierung bei der Anmeldung zum Zustelldienst gewährleistet. Da der gesamte Zustellprozess end-to-end verschlüsselt ist, entspricht die Sicherheit dem eines eingeschriebenen Briefes. Der Absender erhält eine Zustellbestätigung durch den Empfänger. 

Aber auch Dokumente ohne Zustellnachweis und elektronische Rechnungen - nicht zu verwechseln mit den E-Rechnungen an den Bund - können auf diesem Weg sicher übermittelt werden. Generell geht die elektronische Zustellung mit deutlichen Einsparungen bei den Portokosten (besonders hoch bei elektronischen Einschreiben) und den Manipulationskosten für den Druck einher.

Derzeit gibt es vier nach dem Zustellgesetz behördlich zugelassene Zustelldienste (abrufbar über die Links in der rechten Navigationsleiste) und einige privatwirtschaftliche E-Zustelldienste. Wenn Sie bei einem dieser Zustelldienste registriert sind, können Sie aus einer Liste alle verfügbaren Verwaltungseinrichtungen und Behörden - und damit zukünftig auch die NÖGKK - auswählen und Ihre Behördenwege durch die elektronische Übermittlung wesentlich vereinfachen. 

Autor: Mag. Jürgen Stutterecker/NÖGKK