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Sonneng`sund – wir für uns


Unternehmen

Die Sonnentor Kräuterhandels GmbH wurde 1988 von Johannes Gutmann im Waldviertel gegründet. Ausgangsidee war, bäuerliche Bio-Spezialitäten zu sammeln und unter dem Logo der lachenden Sonne überregional und international zu vermarkten. Faire Bezahlung, der wertschätzende Umgang mit allen Partnern und der Schutz des natürlichen Kreislaufs des Lebens sind gelebte Firmenphilosophie.

Heute hat das Unternehmen mit Sitz in Sprögnitz bei Zwettl 225 Mitarbeiter in Österreich und 85 in Tschechien. Derzeit gehören mehr als 150 Bauern zur Sonnentor Familie.


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Firmenanschrift

SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH
Sprögnitz 10
3910 Zwettl
Tel. +43 (0) 2875/7256
Fax +43 (0) 2875/7257
E-Mail: office@sonnentor.at
www.sonnentor.com

Projektdaten

Projekttitel: „Sonneng`sund – wir für uns“
Projektleiterin: Manuela Feher, BA
Anzahl der Beschäftigten: 250
Projektbegleitung: Rene Preissl 
NÖGKK Gesundheitszirkelmoderation: Martin Hoffmann
Projektbeginn: 10.02.2014
Projektende: 31.03.2016

Projektziele

  • Einführung eines regelmäßigen Bewegungsprogramms, zumindest im zweiwöchigen Rhythmus nach der Arbeit.
  • Umstellung auf eine vollwertige Betriebsküche in Begleitung eines Diätologen
  • Einführung eines Stressbewältigungssystems für alle Mitarbeiter

Projektablauf 

Nach Informations- und Planungsgesprächen erfolgte am 10.02.2014 eine Auftaktveranstaltung bei der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Prokuristen Klaus Doppler, Projektleiterin Manuela Feher, MA und  Projektbegleiter Rene Preissl den Projektablauf informiert wurden.  

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta  brachte die Fa. SONNENTOR zum Ausdruck, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren. 

In Folge fand ein gemischter Zirkel aller Abteilungen statt. In diesem Zirkel hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SONNENTOR die Möglichkeit, die gesundheitsförderlichen und verbesserungswürdigen Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen. Gemeinsam mit dem Moderator der NÖGKK wurden anschließend Lösungsansätze und Änderungsvorschläge erarbeitet.