DRUCKEN

DomiZiel - Behindert LEBEN. Betreut WOHNEN


up

Unternehmen

Das Wohnhaus DomiZiel in St. Pölten, Spratzern, bietet 34 Wohnplätze für Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung. Die Zielgruppen sind Männer und Frauen unterschiedlichen Alters mit intellektueller Minderbegabung, geistiger Behinderung, Beeinträchtigungen im Sinnesbereich, Mehrfachbeeinträchtigungen, etc. 

Das Team des DomiZiels sieht es als seine Verpflichtung, die Bewohnerinnen und Bewohner dabei bestmöglich zu unterstützen, um ein Leben so normal wie möglich zu führen. Dabei sind sie den zu Betreuenden als persönliche Assistenten/innen in allen Lebenslagen behilflich.  

Logo_DomiZiel.jpg

up

Firmenanschrift

DomiZiel – Behindert LEBEN. Betreut WOHNEN
Maria Sturm Straße 4
3100 St. Pölten
Telefon: (02742) 865 30
www.domiziel.at

up

Projektdaten

Projektleiter: Martin Kühnl
Anzahl der Beschäftigten: 26
Projektbegleitung seitens NÖGKK: Susanne Kysela
Moderation der Coachings: Alex Gugler (NÖGKK), Susanne Kysela (NÖGKK)
Projektbeginn: Jänner 2013
Projektende: November 2013

up

Projektziele

  • Verbesserung der Arbeitssituation
  • Verbesserung der Kommunikation
up

Projektablauf

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekannte sich das Unternehmen zu den darin beschriebenen Grundsätzen und fühlt sich auch zukünftig dazu verpflichtet, seine Unternehmenspolitik an den Prinzipien der BGF zu orientieren.

Bei der Kick-Off-Veranstaltung am 09.01.2013 wurden alle Mitarbeiter/innen über das BGF-Projekt informiert und gleichzeitig die Mitarbeiter/innenbefragung mit dem Impuls-Test durchgeführt. So wie es der Projektverlauf vorsieht, erfolgte mit allen Bediensteten in drei von den BGF-Beratern der NÖGKK moderierten Workshops von Jänner 2013 bis März 2013 die Erarbeitung von Ressourcen und Belastungen der täglichen Arbeitswelt. Darüber hinaus wurden unter reger Beteiligung zu den einzelnen Belastungspunkten Lösungen gefunden.

IMG_0359_low.jpg

Im am 03.04.2013 abgehaltenen Zusammenführungsworkshop konnte der Führung die Ergebnisse der Coachings präsentiert und ein umsetzungsreifer, aus verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen bestehender, Plan erstellt werden.Im Oktober 2013 fanden zum Stand der Maßnahmenumsetzung und Veränderungs-einschätzung die Evaluierungsworkshops und eine neuerliche Mitarbeiter/innenbefragung mittels Impuls-Test statt. Daraus ergaben sich zahlreiche positive Veränderungen, die der Belegschaft beim Abschluss des Projektes im November 2013 zur Kenntnis gebracht wurden. 

Zukünftig sollen regelmäßige jährliche Workshops im Sinne des BGF-Gedankens zur kontinuierlichen Gesundheitsverbesserungs/festigung beitragen. Derzeit wird ein Antrag auf Zuerkennung des Gütesiegels durch das Österreichische Netzwerk BGF gestellt.

Den erfolgreichen Abschluss des BGF-Projektes bildete im März 2015 die Zuerkennung des Gütesiegels für ein erfolgreich durchgeführtes BGF-Projekt durch Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, Landesrat Ing. Maurice Androsch und Obmann-Stellvertreter Kammerrat Michael Pap.

Foto_GSVerleihung_Domiziel.jpg