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Schoeller-Bleckmann Medizintechnik GmbH


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Unternehmen

Die Erfolgsgeschichte von Schoeller-Bleckmann Medizintechnik GmbH startet im Jahre 1972 durch die Übernahme der Fa. TechnoMedica (Inhaber Dr. Kalasek, Erfinder und Patentinhaber des Dampf-Luftgemischverfahrens) und der Herstellung von Großraumsterilisatoren in Ternitz.

Infolge der Übernahme durch die Freseniusgruppe im Jahre 2001 erhielt SBM einen weiteren Wachstumsschub. Im Juli 2007 wurde SBM in die Robert Bosch GmbH integriert und der Zugang zum Weltmarkt durch Synergieeffekte erweitert. Durch die damit verbundene Internationalisierung wird ein kontinuierliches, gesundes Wachsen in der Zukunft ermöglicht. Das Unternehmen bietet kundenspezifische Lösungen für verschiedenste Anwendungen und Verfahren zur Sterilisation von medizinischen Produkten und Equipment an.

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Firmenanschrift

SBM Schoeller Bleckmann Medizintechnik GmbH
Pharmastraße 1
2630 Ternitz
Telefon: 02630/312-0
www.boschpackaging.com

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Projektdaten 

Projekttitel: befit - beSBM – Spontan-Begeistert-Motiviert
Projektleiterin: Inge Haslinger
Anzahl der Beschäftigten: 116 
Projektbegleitung: Marion Nussbaumer,
NÖGKKGesundheitszirkelmoderation: Hansjörg Taubenschuss, NÖGKK
Projektbeginn: Juli 2013 
Projektende: 31.12.2015

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Projektziele 

  • Mitarbeiter/innen langfristig gesund, motiviert und arbeitsfähig zu erhalten 
  • Erhaltung und Förderung der Arbeitszufriedenheit und -leistung der Mitarbeiter/innen
    Kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Steigerung der Arbeitsproduktivität 
  • Verringerung der Krankenstände 
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Projektablauf 

Unter dem Motto „befit - beSBM – Spontan-Begeistert-Motiviert“ startete die Firma SBM Schoeller Bleckmann Medizintechnik GmbH in Zusammenarbeit mit der NÖGKK ihr Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. Nach der Konstituierung der Steuerungsgruppe und der Bestellung der Projektleiterin wurde am 31. Juli 2013 die erste Steuerungsgruppensitzung abgehalten. 

Vor dem offiziellen Start des BGF-Projektes fand ein Sensibilisierungs-Workshop für die Führungskräfte statt, in dem durch einen Moderator der NÖGKK vermittelt wurde, welche Rolle die Führungskraft in einem BGF-Projekt einnimmt. Der offizielle Start des BGF-Projektes erfolgte am 9. September 2013 im Rahmen von zwei Kick-off-Veranstaltungen, bei denen allen Mitarbeiter/innen die Möglichkeit geboten wurde, sich persönlich aus erster Hand über das kommende Projekt zu informieren. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekennt sich das Unternehmen zu den Grundätzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. 

Im Anschluss an die Kick-off-Veranstaltung startete die Analysephase. Im ersten Teil der Ist-Erhebung fand – neben einem konzerninternen Fragebogen - eine anonyme Mitarbeiter/innen-Befragung mittels Impulstest durch die NÖGKK statt. Mit diesem Erhebungstool wurden positive und negative Einflüsse der Arbeits- und Organisationsstruktur und Rohdaten für die Evaluierung psychischer Belastungen erhoben.  Die Faktoren für psychische Belastungen wurden anhand von 4 Dimensionen

  • Aufgabenanforderung und Tätigkeiten
  • Organisationsklima
  • Arbeitsumgebung
  • Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation  

analysiert. Weiters wurden in den Monaten Oktober 2013 bis Jänner 2014 vier Gesundheitszirkeln gebildet. In diesen moderierten Arbeitskreisen wurden Gesundheitsressourcen erhoben, aber auch Belastungen rund um den Arbeitsplatz, die Arbeitsabläufe und dem Arbeitsumfeld aufgezeigt. 

Im nächsten Schritt erarbeiteten die teilnehmenden Mitarbeiter/innen diverse Verbesserungsvorschläge bzw. Lösungsansätze.  Am 3. März 2014 wurden die Ergebnisse aus den Gesundheitszirkeln der Steuerungsgruppe präsentiert. Aktuell erfolgt die Ausarbeitung eines Maßnahmenplanes hinsichtlich der in den Gesundheitszirkeln erhobenen Belastungen und Lösungsvorschlägen. Als begleitende verhaltensorientierte Maßnahme für die Mitarbeiter/innen wird das Programm „Aktiv gesund im Betrieb – Rücken fit“ von der NÖGKK angeboten.

  • Kick-Off Veranstaltung für alle Mitarbeiter/innen am 09.09.2013
  • Laufende Planung und Steuerung durch das Projektteam·
  • Mitarbeiter/innen-Befragung im Zuge der Ist-Analyse mittels einem konzerninternen Fragebogen sowie dem Impuls-Test·
  • Gesundheitszirkel-Moderation durch die NÖGKK
  • Implementierung gesundheitsfördernder Maßnahmen·
  • Projektbegleitende Prozess- und Ergebnisevaluierung

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