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Salzer Formtech GmbH


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Unternehmen

Beim dem langjährigen Familienunternehmen Salzer Formtech GmbH haben nachhaltige Produktqualität, langfristige Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten, sowie Recycling und Umweltschutz höchste Priorität. Zum Erfolg des Unternehmens tragen einerseits zur Kundenorientierung innovative Produkte und ein moderner Maschinenpark, andererseits engagierte und kompetente Mitarbeiter/innen erheblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Gesundheit der Belegschaft ist der Führung des Betriebes ein großes Anliegen. Die Firmenphilosophie „Gesunde Mitarbeiter, die sich wohlfühlen“ wird durch Betriebliche Gesundheitsförderung zusätzlich untermauert. 

Logo Salzer Formtech GmbH

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Firmenanschrift

Salzer Formtech GmbH
Stattersdorfer Hauptstraße 50
3100 St. Pölten
Tel. +43 (0) 2742/290
Fax: +43 (0)2742/290-333
www.formtech.at/

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Projektdaten

Projektleiter: Ing. Wolfgang Spanny
Anzahl der Beschäftigten: 32
Projektbegleitung: Susanne Kysela
Gesundheitszirkelmoderation: Alexander Gugler
Projektbeginn: 19.03.2013
Projektende: 05.06.2014

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Projektziele

  • Steigerung der Mitarbeitermotivation
  • Verbesserte Arbeitsplatzergonomie
  • Förderung der Eigenständigkeit der MA
  • Erhöhte Arbeitszufriedenheit
  • Stärkung von Ressourcen 
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Projektablauf

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde am 19.03.2013 im Unternehmen eine Auftaktveranstaltung abgehalten, bei der die Mitarbeiter/innen vom Geschäftsleiter, Herrn Ing. Wolfgang Spanny und der Projektbegleiterin Susanne Kysela, über den Projektverlauf informiert wurden.

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta durch Geschäftsleiter Ing. Wolfgang Spanny bekennt sich das Unternehmen dazu, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren.

Charta Unterzeichnung

Das Führungskräftecoaching und zwei Gesundheitscoachings bot den Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Moderatoren der NÖGKK die gesundheitsförderlichen und  -belastenden Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen um anschließend Änderungsvorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ergebnisse daraus wurden im Zusammenführungs-Workshop zwischen Führungskraft und Coachingteilnehmer/innen besprochen und ein Maßnahmenkatalog erarbeitet. Das Ziel dabei war die Konsensfindung und das Festlegen von konkreten, umsetzungsreifen Handlungsschritten, die bis Ende 2013 realisiert werden sollen. 

Die Evaluierungsgespräche sowie der zweite durchgeführte Impulstest ergaben unter Berücksichtigung der Zielsetzung eine Steigerung bei Information und Mitsprache sowie bei sozialer Rückendeckung. Auch die Tatsache, dass die Mitarbeiter/innen die Möglichkeit haben, den Arbeitsplatz mitzugestalten, hat zu erhöhter Arbeitszufriedenheit beigetragen. Dieses positive Ergebnis wurde zudem durch die 60 % Umsetzung von verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen aufgrund der in den Gesundheitscoachings erarbeiteten Lösungs- und Änderungsvorschläge zu Belastungen des Arbeitsalltages erreicht. 

Die Zuerkennung des Gütesiegels im März 2015 durch Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, Landesrat Ing. Maurice Androsch und Obmann-Stellvertreter Kammerrat Michael Pap bildete den erfolgreichen Abschluss des BGF-Projektes und gibt zugleich den Anreiz, dieses Thema im Unternehmen konsequent zu verfolgen.

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