Warum BGF?
Gesunde und vitale MitarbeiterInnen - Das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen Gesundheitsförderung individuell und im Unternehmen
Gesunde und vitale MitarbeiterInnen - Das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen
Der tiefgreifende soziale und wirtschaftliche Umbruch in vielen Ländern hat auch vor den Toren Niederösterreichs nicht halt gemacht. Der Wettbewerb ist schärfer geworden. Stärkere Dienstleistungsorientierung, erhöhter Personalabbau, neue Informationstechnologien und neue Beschäftigungsverhältnisse prägen das unternehmerische Umfeld, gleichzeitig steigt der Anteil älterer ArbeitnehmerInnen.
Diese Entwicklungen haben enorme Konsequenzen für die Betriebe, noch mehr allerdings für Beschäftigte. Heute ist klar: Nur mit leistungsfähigen, motivierten und vor allem gesunden ArbeitnehmerInnen sind Unternehmen bestens dafür gerüstet, im Wettbewerb am freien Markt bestehen zu können.
Diese Entwicklungen haben enorme Konsequenzen für die Betriebe, noch mehr allerdings für Beschäftigte. Heute ist klar: Nur mit leistungsfähigen, motivierten und vor allem gesunden ArbeitnehmerInnen sind Unternehmen bestens dafür gerüstet, im Wettbewerb am freien Markt bestehen zu können.
Gesundheitsförderung individuell und im Unternehmen
Die Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung beginnen bei der individuellen Gesundheitsförderung: Ernähre ich mich richtig? Bewege ich mich ausreichend? Was kann ich für mich und mein persönliches Wohlbefinden tun?
Diese einzelnen, verhaltensbezogenen Interventionen reichen aber nicht aus, um nachhaltig Erfolg im Sinne der langfristigen Aufrechterhaltung von Arbeits- und Leistungsfähigkeit zu sichern. Vielmehr wird ein ganzheitlicher Ansatz gefordert, der in der Organisationskultur verankert ist und damit sowohl die Arbeitsumgebung und -organisation als auch das Wohlbefinden aller im Betrieb Beschäftigten mit einbezieht.
Im zweiten Schritt wird die "gesunde Unternehmenskultur" durchleuchtet: Wie ist der Umgangston in der Firma? Wie verläuft die Kommunikation innerhalb der Belegschaft? Wie verständigen sich Chef und Beschäftigte?
Beobachtungen in Betrieben haben ergeben, dass bei der Förderung des guten Umgangstons gerade der Führungskraft eine entscheidende Rolle zufällt. Ein wertschätzender Umgang der Chefin/des Chefs den MitarbeiterInnen gegenüber hat Vorbildwirkung und "strahlt“ in der Firma aus. Ein guter Umgangston sorgt für ein gutes Betriebsklima und fördert damit die Gesundheit der MitarbeiterInnen.
Diese einzelnen, verhaltensbezogenen Interventionen reichen aber nicht aus, um nachhaltig Erfolg im Sinne der langfristigen Aufrechterhaltung von Arbeits- und Leistungsfähigkeit zu sichern. Vielmehr wird ein ganzheitlicher Ansatz gefordert, der in der Organisationskultur verankert ist und damit sowohl die Arbeitsumgebung und -organisation als auch das Wohlbefinden aller im Betrieb Beschäftigten mit einbezieht.
Im zweiten Schritt wird die "gesunde Unternehmenskultur" durchleuchtet: Wie ist der Umgangston in der Firma? Wie verläuft die Kommunikation innerhalb der Belegschaft? Wie verständigen sich Chef und Beschäftigte?
Beobachtungen in Betrieben haben ergeben, dass bei der Förderung des guten Umgangstons gerade der Führungskraft eine entscheidende Rolle zufällt. Ein wertschätzender Umgang der Chefin/des Chefs den MitarbeiterInnen gegenüber hat Vorbildwirkung und "strahlt“ in der Firma aus. Ein guter Umgangston sorgt für ein gutes Betriebsklima und fördert damit die Gesundheit der MitarbeiterInnen.
