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Taxizentrale Franziska Rittner


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Unternehmen

Das Unternehmen Rittner Taxi GmbH & Co KG wurde im Jahre 1967 von Leopold Rittner gegründet. Der Fuhrpark bestand aus einem Fahrzeug, der mit Funk ausgestattet war. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Fuhrpark, nicht zuletzt durch die breite Angebotspalette zusätzlich zum Personentransport (Sammel-Taxi-System AST, Behinderten-Fahrtendienst, Heurigentaxi) erweitert. Seit 2002  lenkt Josef Rittner jun. die Geschäfte, die Taxizentrale (Telefon und Funk) wird von seiner Schwester, Franziska Rittner, geleitet. Neben dem Firmensitz in St. Pölten ist das Unternehmen auch in Krems tätig. 

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Firmenanschrift

Taxizentrale Franziska Rittner
Lerschstraße 12
3100 St. Pölten
Tel. +43 (0) 2742 253545
www.taxi208.at

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Projektdaten

Projektname: Gesund bewegen bei Rittner Taxi
Projektleiter: Franziska Rittner
Anzahl der Beschäftigten: 11
Projektbegleitung: Susanne Kysela
Gesundheitscoachingmoderation: Susanne Kysela
Projektbeginn: 29.03.2014
Projektende: 31.10.2015

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Projektziele

  • Förderung und Verbesserung der Verantwortlichkeit
  • Förderung der Wahrnehmung und Teamfähigkeit

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Projektablauf

Nach Informations- und Planungsgesprächen wurde im Mai 2014 das BGF-Projekt mit einer Workshopgruppe gestartet.

Dabei wurden die Teilnehmer/innen über den Projektverlauf informiert und eine Mitarbeiterbefragung mittels KFZA-Fragebogen durchgeführt.

Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekennt sich das Unternehmen dazu, sich an den zentralen Merkmalen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu orientieren.

Das Führungskräftecoaching und die Gesundheitsworkshops bot den  Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, gemeinsam mit den Moderatoren der NÖGKK die gesundheitsförderlichen und –belastenden Faktoren des Arbeitsalltages aufzuzeigen um anschließend Änderungs-vorschläge und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ergebnisse daraus wurden im  Zusammenführungs-Workshop zwischen den Führungskräften und Workshopteilnehmer/innen besprochen und ein Maßnahmenkatalog erarbeitet. Das Ziel dabei war die Konsensfindung und das Festlegen von konkreten, umsetzungsreifen Handlungsschritten.

Die Evaluierungsgespräche sowie die zweite durchgeführte Mitarbeiterbefragung ergaben unter Berücksichtigung der Zielsetzung durch nunmehr gegebene spezifische Verantwortlichkeiten eine deutliche Steigerung beim Handlungsspielraum und der Vielseitigkeit der Tätigkeit. Durch die Einführung von regelmäßigen Teamtreffen konnte bei der Kommunikations- und Besprechungskultur eine erhöhte Arbeitszufriedenheit erzielt werden. Das positive Ergebnis wurde zudem durch die 68 %-ige Umsetzung von verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen aufgrund der im Gesundheitscoaching erarbeiteten Lösungs- und Änderungsvorschläge zu Belastungen des Arbeitsalltages erreicht.

Der Dienstgeber hat nunmehr das Ansuchen um Zuerkennung des Gütesiegels „Betriebliche Gesundheitsförderung“ des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung gestellt.

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