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Amada Austria GmbH


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Unternehmen

AMADA Austria GmbH, wurde 1986 mit Sitz in Ternitz, Niederösterreich, als eine hundertprozentige Tochter des japanischen AMADA-Konzerns gegründet.

Unter Anwendung modernster Herstellungsverfahren werden „Bi-Metall-Sägebänder“ und „Hartmetall-Sägebänder“ als auch ein breites Programm „Abkantwerkzeuge“ und „AMANIT-Abkantwerkzeuge“ gefertigt. Höchstmögliche Qualität und Termintreue sind der Maßstab, an dem sich das Unternehmen orientiert.

Zur Bewältigung dieser ebenso verantwortungs- wie anspruchsvollen Aufgabe verfügt Amada Austria GmbH sowohl über einen modernen Maschinen- und Anlagenpark als auch über motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter.

 Heute werden die von AMADA Austria GmbH erzeugten Produkte erfolgreich in die Europäische Union und andere europäische Staaten sowie in die USA exportiert. Mehr als 95% Exportanteil und die zufriedene Klientel weltweit sind die Bestätigung für die erstklassige Qualität der Produkte.

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Firmenanschrift

Amada Austria GmbH
Wassergasse 1, 2630 Ternitz
Ansprechperson: Ing. Sabine Rabel
Telefonnummer: 02630/35170-127
E-Mail: s.rabel@amada.at
www.amada.at

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Projektdaten

AMADA Bewusst-Gesund
Projektleiter: Fr. Ing. Sabine Rabel
Anzahl der Beschäftigten: 146
Projektbegleitung: Marion Nussbaumer, NÖGKK
Gesundheitszirkelmoderation: Thomas Behofsics, Franz Schröck, Beate Anglmayer, alle NÖGKK
Projektbeginn: 01.02.2015 
Projektende: 31.01.2017

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Projektziele

  • das Betriebsklima verbessern und die Arbeitszufriedenheit erhöhen
  • die Gesundheit festigen und verbessern
  • die Motivation und die Produktivität steigern
  • Arbeitsbelastungen reduzieren und gesundheitssteigernde Ressourcen stärken
  • die Unternehmensbindung der Mitarbeiter/innen festigen
  • Krankenstände reduzieren und Kosten senken
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Projektablauf

Unter dem Motto „AMADA Bewusst-Gesund“ startete die Fa. AMADA Austria GmbH in Zusammenarbeit mit der NÖGKK ihr Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. 

Nach der Konstituierung der Steuerungsgruppe und der Bestellung der Projektleiterin fand am 10. April 2014 die erste Steuerungsgruppensitzung statt. 

Der offizielle Start des BGF-Projektes erfolgte am 5. Mai 2015 im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung, bei der allen Mitarbeiter/innen die Möglichkeit geboten wurde, sich persönlich aus erster Hand über das kommende Projekt zu informieren. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekennt sich das Unternehmen zu den Grundätzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. 


Im Anschluss an die Kick-off-Veranstaltung startete die Analysephase. Im ersten Teil der Ist-Erhebung fand eine anonyme Mitarbeiterbefragung der Fa. Jaksch & Partner in Form einer Hybrid-Befragung statt. Diese Befragungsform kombiniert eine Online-Befragung mit der klassischen Papier-Befragung – sinnvoll bei Unternehmen mit einzelnen Teilnehmergruppen ohne Internet-Zugang.

Als weiteres Tool der Analysephase kamen die Gesundheitszirkel zum Einsatz. In den Monaten Juni bis November 2015 bildeten sich 7 moderierte Arbeitskreise. In diesen Gesundheitszirkeln wurden Gesundheitsressourcen erhoben, aber auch Belastungen rund um den Arbeitsplatz, die Arbeitsabläufe und dem Arbeitsumfeld aufgezeigt. Im nächsten Schritt erarbeiteten die teilnehmenden Mitarbeiter/innen diverse Verbesserungsvorschläge bzw. Lösungsansätze. Weiters wurden durch die Moderator/innen der NÖGKK auch Rohdaten für die Evaluierung psychischer Belastungen erhoben.

Am 25.01.2016 wurden die Ergebnisse aus den Gesundheitszirkeln der Steuerungsgruppe präsentiert. Aktuell erfolgt die Ausarbeitung eines Maßnahmenplanes seitens der Steuerungsgruppe hinsichtlich der in den Gesundheitszirkeln erhobenen Belastungen und Lösungs- bzw. Verbesserungsvorschlägen.